Congo-Nile-Trail – You should never postpone a coffee break

Vom 20. – 24. Januar 2023 ergab sich die Gelegenheit, zusammen mit vier Freunden den südlichen Teil des Congo-Nile-Trails mit dem Fahrrad zu entdecken. Ich wusste noch nicht genau, worauf ich mich da eingelassen hatte, aber Bens mehrmalige Nachfragen und die mitgeschickten Tourprofile für die drei Tage im Sattel hätten mich vielleicht etwas nachdenklicher machen sollen. Aber manchmal ist es auch besser, wenn man nicht genau weiß, was der Tag bringen wird. Doreen hatte sich kurzerhand entschlossen, mit den Kindern nach Muhanga zu Freunden zu fahren, so dass ich mich das ganze Wochenende (und ein wenig länger) voll und ganz dem Fahrradfahren widmen konnte. Merci Chérie!

Wir hatten uns am Freitag gegen 13 Uhr verabredet, um die lange Fahrt zum Startpunkt in Karongi am Lake Kivu anzutreten. Leandre, unser Tourorganisator, hatte einen komfortablen Van organisiert, der zudem unsere Fahrräder transportieren konnte. Wir hatten darauf geachtet, dass das Gepäck ein gewisses Gewicht nicht überschreitet. Es ist immer wieder schön zu sehen, mit wie wenig man auskommen kann. Denn tragen mussten wir es selbst. Nachdem die ersten drei Fahrräder stehend verstaut waren, machten wir uns auf den Weg, der nach wenigen Sekunden schon wieder stoppte. Dirks Einfahrt war leider mit Bäumen zugewachsen und mit einer elektrischen Leitung überspannt, so dass unser Weg kurzerhand erstmal mit einer Machete frei geschlagen werden musste. Das Kabel wurde mit einem langen Stock so hoch gehoben, was uns die Durchfahrt anschließend ermöglichte. Nachdem wir die anderen Mitfahrer eingesammelt hatten, ging es zunächst nach Muhanga, wo wir Claude, unseren Tourguide, einsammeln mussten. Claude ist Anfang 30, Vater von vier Kindern und wohnt in Ruhango. Er ist professioneller Radfahrer, dessen Karriere im Rennradteam von Ruanda vor mehreren Jahren aufgrund seines „fortgeschrittenen Alters“ frühzeitig endete. Das löste bei uns fragende Blicke aus. Seitdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Radfahrwilligen sein Land zu zeigen. Ob Mountainbike oder Rennrad.

Die Tour einschließlich der Unterkünfte wurden vororgansiert, so dass wir uns voll und ganz auf das Radfahren konzentrieren konnten. Von Muhanga ging es weiter Richtung Westen nach Karongi. Diese Straße ist berüchtigt für ihre Schlaglöcher und wir sollten nicht enttäuscht werden. Vor über einem Jahr kamen wir aus umgekehrter Richtung und chinesische Straßenbauarbeiter waren eifrig dabei, die Straße zu asphaltieren. Ich hatte gehofft, dass die Arbeiten schon weiter fortgeschritten waren, aber dem war leider nicht so. Immerhin waren wir froh, dass wir nicht selbst fahren mussten, denn in der Dunkelheit ist es doppelt und dreifach anstrengend. Die Strecke zog sich und man hatte bisweilen das Gefühl, dass man Pylonen im Zickzackkurs ausweicht. Schlafen war daher kaum möglich. Oliviers (unser Fahrer) prüfender Blick ging ständig durch das Dachfenster, ob die Fahrräder noch gut verzurrt waren. Ein Lastwagen kam uns plötzlich so nah entgegen, dass nur ein beherztes Ausweichen Schlimmeres verhinderte. Das Adrenalin sorgte für einen beschleunigten Puls und Mattias resümierte : That was probably the most dangerous part of the journey.

Wir kamen 19:30 Uhr in der Rwiza Lodge am Lake Kivu an und hatten das Essen glücklicherweise schon vorbestellt. Claude gab uns ein kurzes Update über den morgigen Verlauf. Abfahrt sollte um 8:00 Uhr sein mit einem kurzen Stopp in der Stadt, um die Wasservorräte aufzutanken. Ich freute mich schon auf den Blick über den See, auf dessen anderer Seite der Kongo liegt. Denn bisher hatten wir außer der Dunkelheit nichts von der Schönheit gesehen. Das sollte sich ändern, versicherte uns Claude. Am nächsten Morgen begrüßte uns herrlichster Sonnenschein, der uns auf der gesamten Tour begleiten sollte. Bis alles gepackt war, dauerte es erwartungsgemäß eine Weile, so dass wir bepackt mit Lunchpaketen eine Stunde verspätet starteten. Zum Aufwärmen lagen 8km bis Karongi vor uns und es dauerte nur wenige Sekunden, bis die „Muzungu“ von allen herzlich gegrüßt wurden. Karongi ist eine größere Stadt, die durch ihre Lage am Lake Kivu ein beliebtes Ausflugsziel ist. Traurige Berühmtheit erlangte diese Region auch dadurch, dass hier sehr viele Menschen dem Genozid zum Opfer fielen. Diese Vergangenheit sollte uns auch auf unserer Strecke begleiten, denn die Route führte am Bisesero-Memorial vorbei, der größte Widerstandsort während des Völkermords. Wir verließen das letzte Stück geteerte Straße auf 1480m Höhe und befanden uns dann auf einem 20km-Aufstieg zum Mount Karongi auf 2584m. Die Piste war gut zu fahren und eröffnete immer wieder atemberaubende Blicke. Mein Rücken musste sich aber erst einmal wieder an das Tragen eines Rucksacks gewöhnen. Da ich mich vorher gar nicht so viel mit dem Streckenprofil beschäftigt hatte, wusste ich auch nicht, wie lang ich für die Strecke brauchen würde. Die kurzweiligen Verschnaufpausen sorgten aber für ebenso kurzzeitige Regenerationsphasen. Es sind nicht nur die Aufstiege, die an den Kräften zehren, auch die Abfahrten belasten die Schulter und Handgelenke über die Dauer. Gegen 12:30 Uhr machten wir Mittagspause und genossen die Hähnchenschenkel einschließlich der Pommes Frites, die etwas lieblos in Aluminium und einem Klecks Majo zusammengepackt wurden. Nicht besonders anschaulich, aber erweckte wieder die Lebensgeister. Eine vorbeifahrende Militärstreife interessierte sich kurz für den Kauf eines unserer Fahrräder, aber die von Claude vorgeschlagenen 6,000,000 FRW waren dann offenbar zu viel. Wir setzten unseren Weg fort und hielten am besagten Bisesero-Memorial, wo uns eine Führung die Geschichte des Ortes näherbrachte. Der „Hill of Resistance“ erinnert an die ca. 30.000 getöteten Menschen, die allein hier dem Völkermord an den Tutsi zum Opfer fielen. Auch heute werden immer noch Massengräber entdeckt, wie zuletzt 2022 mit mehr als 800 Getöteten. Das Museum gedenkt nicht nur derer, die gestorben sind, sondern vermittelt mit der Aufarbeitung einen wichtigen Auftrag: Never again! Die Frage nach dem Warum begleitet mich aber seit unserer Ankunft hier in Ruanda.

Nach gut fünf Stunden im Sattel und fast 1500 Höhenmeter erreichten wir um 17 Uhr die Kivu Lodge, die einsam auf einer Halbinsel liegt. Man kann zwar auch mit dem Auto hierherkommen, mit dem Fahrrad ist es auf den schmalen Wegen aber wesentlich schneller. Zu unserer aller Überraschung entdeckten wir dann auch den Hubschrauberlandeplatz, der wohl auch gelegentlich benutzt würde, wie uns versichert wurde. Mattias nutzte gleich die Gelegenheit zu einem Bad im See. Bei herrlichem Abendessen ließen wir den Tag und die Erlebnisse Revue passieren und unser Tourorganisator ließ uns kurz wissen, dass es morgen nur ein kurzer Tag werden würde. Kurz bezog sich nur auf die geplante Ankunftszeit und die zurückzulegende Strecke. Höhenmeter waren trotzdem zu absolvieren. Das komfortable Bett ließ nicht lange auf sich warten und wir verabredeten uns zum Frühstück um sieben Uhr. Die körperliche Erschöpfung ließ mich am Anfang gar nicht einschlafen, aber wenn man es geschafft hat, dann schläft man umso besser. Ich wurde gegen 5:30 Uhr von singenden Fischern geweckt, die von ihrem nächtlichen Fangerfolg zurückkehrten. Eine Delikatesse am Lake Kivu sind Sambaza. Sie ähneln Sardinen, die gleich nach dem Fang in der Sonne luftgetrocknet und zum Verzehr angeboten werden. Das Frühstück brachte erneut Energie für den Tag. Die Lunchpakete wurden storniert, denn beim nächsten Etappenziel sollte uns eine Überraschung erwarten. Mit frisch gewaschenen Fahrrädern machten wir uns auf den Weg Richtung Kumbya-Bucht. Claude hatte natürlich nicht die geteerte Straße ausgewählt, sondern es ging dort weiter, wo es am Tag zuvor aufgehört hatte. Der Blick auf die zu erklimmenden Höhenmeter hatte 840m versprochen. Am Ende waren es dann doch wieder fast 1200m. Ich kannte zwar meinen Fitnesszustand, aber meine Mitfahrer hatten einige Trainingskilometer mehr in den Beinen. Das Motto auf meinem zufällig gewähltem Fahrradtrikot war „Europe – stronger together“. „Together“ war auch unser aller Anspruch. Belohnt wurden wir von herrlichen Ausblicken, freundliche Menschen am Wegesrand und einer Natur, die zuweilen an den Schwarzwald einschließlich des Geruchs der Nadelbäume erinnerte. Der kulturelle Höhepunkt war an diesem Tag ein kulinarischer. Am Zielort im Kumbya-Retreat wurden wir zu einem stillen Ort am See geleitet. Fragende Blicke unsererseits, wo denn hier das Restaurant sei, wurden mit ruandischer Gelassenheit beruhigt. Das Essen würde gerade zubereitet und dann per Boot geliefert. Vom gegenüberliegenden Ufer, wo unsere eigentliche Unterkunft lag, dröhnte ruandische Popmusik, so dass ich nicht ganz unzufrieden über die Wahl des Ortes war. Damit wir nicht ganz auf dem Trockenen saßen, wurden kurzerhand die Getränke per Jetski gebracht. Jetskifahren wurde auch als Nachmittagsaktivität offeriert, was aber von uns nicht ernsthaft in Erwägung gezogen wurde. Zum Essen gab es gegrillten Tilapia, der, ohne zu übertreiben, so lecker schmeckte, dass ich ihn zum Abendessen gleich noch einmal bestellte. Das Besteck hatte man leider vergessen, so dass wir ganz ungeniert die Finger nahmen. Aufgrund der kleinen Gräten war das sogar ganz praktisch, so dass Mattias gleich darauf erwog, zukünftig Fisch nur noch mit den Fingern essen würde. Offenbar auch zur Freude seiner Kinder. Nach der Stärkung fuhren wir zur Unterkunft und bezogen die Zimmer. Den Nachmittag hatten wir zur Regeneration, denn am morgigen Tag sollten uns 2000 Höhenmeter erwarten. Ziel war der Eingang in den Nyungwe-Regenwald in Gisakura. Diese Strecke ist nicht Teil des Congo-Nile-Trails, der mal mehr mal weniger am Ufer des Lake Kivu bis nach Ruzizi an die kongolesische Grenze führt.

Nach dem Abendessen verabredeten wir uns um 6:30 Uhr zum Frühstück, was darauf hindeuten sollte, dass die geplanten 65km einschließlich der 2000 Höhenmeter relativ anstrengend werden würden. An diesem Abend hatte ich mir nun doch einmal das Streckenprofil angeschaut und die Steigungen sowie die leicht schmerzende Schulter bewegten mich dazu, eine Alternativstrecke zu wählen. Neben der sportlichen Herausforderung sollte es immer auch ein wenig Genuss bleiben. Am nächsten Morgen weihte ich Claude und die anderen in meine Pläne ein. Ben hatte offenbar etwas Falsches gegessen und sah sich nicht in der Lage, die geplante Tour zu Ende zu fahren. Wir entschieden uns daher, die Gruppe zu teilen. Claude und die anderen drei Mitfahrer brachen um 7:45 Uhr auf. Ben und ich warteten noch eine Stunde und brachen dann zunächst Richtung Apotheke auf. Im Nachbarort sollte es eine geben, die von einem jungen, Französisch sprechenden Ruander betrieben wurde, der zuvor in Paris gelebt hatte. In manchen Orten, und dies war solch‘ ein Ort, fragt man sich gelegentlich, warum man dafür ein Leben in Paris aufgibt. Einfachste Lebensverhältnisse sind hier die Regel. Weniger ist vielleicht doch manchmal mehr, denke ich mir. Auch in den abendlichen Gesprächen berichtete Claude zuweilen von seinen Radtouristen, die wohl immer wieder den Wunsch äußerten, gern nach Ruanda ziehen zu wollen. Unzweifelhaft gibt es hier klimatische Vorteile. Allein der Gedanke an die nahende Rückkehr nach Europa, nicht zu vergessen der Verzicht auf die tropischen Früchte, lassen einen melancholischen Beigeschmack bei mir zurück. Der Apotheker konnte uns mit der entsprechenden Arzenei ausstatten, so dass wir unsere Tour fortsetzen konnten. Die Strecke führte durch eine Ebene mit weiten Reisfeldern, wo die Menschen im Matsch arbeiteten und die Vögel sich an den Reiskörnern erfreuten. Die Menschen, die uns hier begegneten, versprühten eine fröhliche, herzliche und aufrichtige Art. Evariste, ein über 70-jähriger Ruander, erreichte uns am Straßenrand und erzählte uns seine halbe Lebensgeschichte. Die ältere Generation spricht noch heute sehr gut Französisch, was die Verständigung relativ einfach macht. Die Abwechslung zwischen geteerter Straße und Abstechern ins Hinterland führte über eine kurze Schiebepassage auf einem Single-Trail zum 4km Schlussanstieg nach Giskura, unserem Tagesziel. Am Ende standen 26km und 840 Höhenmeter auf der Uhr. Für einen kurzen Moment dachte ich, dass wir auch die andere Tour hätten mitfahren können. Vielleicht sollte man doch keine Streckenprofile vorab studieren. Wir kamen in einem Guesthouse der Kirche unter und wurden herzlich begrüßt. Nicht zu vergessen der freundliche Hinweis, dass kein Alkohol ausgeschenkt würde. Auf das Bier hatten wir uns tatsächlich schon gefreut. Zur Not würden wir am Abend einen kleinen Spaziergang in dies Stadt machen. Ben und ich genossen den Blick auf die Teefelder sowie die Ruhe, die einzig von einer Motorsense in der Ferne getrübt wurde. 3,5h später war das Team dann wieder komplett. Während wir den ganzen Tag über den Sonnenschein genießen konnten, gab es für die anderen noch eine nasse Überraschung mit Hagel im Nyungwe-Regenwald, der die Stimmung aber nicht trübte. Der Wetterumschwung sorgte bergab für so viel Geschwindigkeit, dass selbst die von der deutschen Entwicklungszusammenarbeit finanzierte Radarfalle Dirks 61 km/h fotografisch festhalten musste. Wir fragten uns am Abend, ob man dieses Foto nicht als Erinnerung irgendwo bekommen könnte. Selbst die 25,000 FRW, die bei Geschwindigkeitsüberschreitungen fällig werden, wären es wert gewesen. Am Abend wurden wir mit einer traditionellen Tanzaufführung von ruandischen Jungen und Mädchen überrascht. Die Intensität des Tanzes war mindestens so kräftezehrend wie das Radfahren. Dirk hatte dann doch noch einen Guard gebeten, ein paar Flaschen Bier im Ort zu besorgen, so dass wir den Abend entspannt ausklingen lassen konnten. Morgen würde die lange Rückreise nach Kigali mit dem Auto anstehen. Und alle freuten sich schon auf den gut schmeckenden Kaffee, den es dann hoffentlich wieder gab.

Bens walisischer Freund Euros hatte am nächsten Abend seinen Rückflug nach Brüssel, so dass wir am nächsten Morgen auch wieder zeitig aufbrechen mussten. Frühstück um 7:30 Uhr, Abfahrt um 8:00 Uhr. Am Ende wurde es ein halbe Stunde später, was auch zu verschmerzen war. Die Rückfahrt führte quer von West nach Ost durch die beeindruckende Natur des Nyungwe-Regenwalds. Gestrandete Lastwagen sind ebenso keine Seltenheit, denn die bergigen Verhältnisse zehren derart an der Technik, dass man den Geruch der Bremsen noch kilometerweit riechen kann. Die uns in regelmäßigen Abständen begegnende Militärpatroullie vermittelt ein Gefühl der Sicherheit, das nicht zu unterschätzen ist. Und dennoch sollte man eine Panne vermeiden, da Hilfe hier durchaus eine Weile dauern konnte. Euros ließ uns kurz wissen, dass sein Flug eigentlich am Abend zuvor gewesen wäre, so dass wir nun alle Zeit der Welt hatten. Nach gut zwei Stunden erreichten wir Huye, die ehemalige Hauptstadt, und waren schon geneigt, eine Kaffeepause einzulegen. Wir entschlossen uns, bis zum alten Königssitz nach Nyanza weiterzufahren, denn der einsetzende Regen verbreitete wahrlich keine Lust zum Aussteigen. Das Geräusch des prasselnden Regens wurde nur von den knarzenden Scheibenwischern übertönt. Auch hatte der Regen mittlerweile seinen Weg in das Innere des Autos gefunden, was uns enger zusammenrücken ließ. Schlussendlich gab auch die Elektrik des Autos den Geist auf, so dass wir zwischen Huye und Nyanza auf halber Strecke liegen blieben. Das Auto machte keinen Mucks mehr. Ben sagte spontan: „You should never postpone a coffee break.“ (Verschiebe niemals eine Kaffeepause). Eifrige Telefonate organisierten einen Techniker, der das Problem aber auch nicht sofort lokalisieren konnte. Dirk hatte in der Zwischenzeit einen Bus organisiert, der uns zusammen mit den Fahrrädern nach Kigali bringen sollte. Unser Fahrer Olivier blieb zurück und hoffte auf die baldige Fehlerbeseitigung. Nachdem wir Gepäck und Fahrräder umgeladen hatten, setzen wir schließlich unsere Reise bis zur nächstbesten Kaffeestation fort und aßen Mittag. Es dauerte kaum eine halbe Stunde, da parkte auch Olivier seinen Wagen neben uns. Es sei ein Kurzschluss im Radio gewesen. Immerhin war nun gesichert, dass auch er nach Hause kommen würde. Kigali empfing uns gegen 17 Uhr bei bestem Wetter und unsere Reise ging so zu Ende, wie sie begonnen hatte.

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